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Jahr 2002

Produktionen aus dem Jahr 2002

LE SACRE DU PRINTEMPS

Ballett von Richard Wherlock

Uraufführung: 25. Januar 2002, Theater Basel

Choreographie: Richard Wherlock
Musik: Igor Strawinsky
Bühne: Regina Lorenz
Kostüme: Antonio D’Amico
Dauer: 45 Min. / Tänzer: 22

Sacre de PrintempsStrawinskys gewaltige Musik steht für den Aufbruch der Moderne. Die Handlung von «Le Sacre du printemps» ist einfach: Im Frühling muss ein junges Mädchen geopfert werden, indem es sich zu Tode tanzt. Damit werden die Gunst der Götter und die reiche Ernte für das anbrechende Jahr sichergestellt. Das rituelle Opfer steht auch im Zentrum der Basler Choreographie. Der nackte, kalte Ort der Handlung wird einzig durch das Wasser belebt, das Element der Reinigung, der Fruchtbarkeit und des Wachstums, aber auch der Gefahr.


THE VILE PARODY OF DRESS

Ballett vonWilliam Forsythe

Premiere Ballett Basel: 29. September 2002
Uraufführung: 6. November 1988, Ballett Frankfurt
Choreographie:William Forsythe
Musik: Johann Sebastian Bach
Text:William Forsythe
Ausstattung/Licht:William Forsythe
Dauer: 25 Min. / Tänzer: 12

Vile Parody of Address














«Ein streng kontrapunktisches Exercise für Klavier, Stimme und Tänzer. Das Kontinuum der Fuge aus J.S. Bachs ‹Das wohltemperierte Klavier› liefert die zeitliche Orientierung für die in ihrer Struktur ähnlichen, aber doch deutlich voneinander getrennten Elemente, deren assoziativer und organisatorischer Schwerpunkt sich mit jeder Wiederholung der Musik neu ordnet.» — William Forsythe

 


 

SIDEWINDING

Ballett von Richard Wherlock

Uraufführung: 29. September 2002, Theater Basel
Choreographie: Richard Wherlock
Musik: Jean Philippe Rameau
Bühne: Regina Lorenz
Kostüme: Antonio D’Amico
Dauer: 47 Min. / Tänzer: 22

SidewindingDas Seitenwinden der Schlangen entspricht dem Galopp der Pferde – es ist ihre schnellste Art, sich fortzubewegen … Seitenwinden ist das Rennen der Schlange über den Sand.














 


 

TOUGH ROSES

Ballett von Richard Wherlock

Premiere Ballett Basel: 11. Oktober 2002
Choreographie: Richard Wherlock
Musik: Collage aus Shakespeare-Vertonungen
Bühne: Erich Fischer
Kostüme: Diana Stiehl
Dauer: 40 Min. / Tänzer: 7

Tough Roses

Wenn aus Gefühl Obsession wird, wandelt sich der Mensch zum Rasenden – aus Liebe, Eifersucht, Lust, Hass, Gier. Ausgangspunkt für die Choreographie, in deren abstraktgeometrischen Formen immer wieder kleine Geschichten aufscheinen, war William Shakespeare und sein an menschlichen Verstrickungen so reiches Schaffen.