Sie sind hier: Startseite Ballett Theater Basel Repertoire Jahr 2005

Jahr 2005

Produktionen aus dem Jahr 2005

VERKLÄRTE NACHT

Ballett von Richard Wherlock

Premiere Ballett Basel: 23. März 2005
Uraufführung: 1. April 2001, Graz
Choreographie: Richard Wherlock
Musik: Arnold Schönberg
Bühne: Nicolas Hünerwadel
Kostüme: Heidi de Raad Dauer: 35 Min. / Tänzer: 17

Verklärte Nacht«Ein Stück, inspiriert durch die Emotion der Dichtung, der Komposition und der Verkettung der drei Elemente Liebe, Leidenschaft und Schuld.» — Richard Wherlock

 

 

 

 

 

 

 

 


 

FORGOTTEN LAND

Ballett von Jiří Kylián

Premiere Ballett Basel: 23. März 2005
Uraufführung: 12. April 1981, Stuttgarter Ballett
Choreographie: Jiří Kylián
Musik: Benjamin Britten
Ausstattung: John F. Macfarlane
Dauer: 26 Min. / Tänzer: 12

Forgotten Land
«Jiří Kyliáns Frühwerk Forgotten Land ist dynamisch, kraftvoll und energiegeladen. Der Mensch und sein Leid, aber auch sein Überlebenswille stehen im Zentrum des Stückes. Die Expressivität der Musik setzt sich unmittelbar in Tanz um.» Maya Künzler — Basler Zeitung, 26.3.2005

 


LES NOCES

Ballett von Richard Wherlock

Premiere Ballett Basel: 23. März 2005
Uraufführung: 1993, Theater Hagen
Choreographie: Richard Wherlock
Musik: Igor Strawinsky
Bühne: Nicolas Hünerwadel
Kostüme: Heidi de Raad
Dauer: 30 Min. / Tänzer: 20

Les Noces
«Zwischen dem geheimnisvollen Beginn und dem Schluss-Pas-de-Deux des Hochzeitspaares liegen über zwanzig Minuten atemloser, sportiv kraftvoller Tanz. Ein Wirbeln, Springen und Drehen, dass einem der Atem stockt. Solos, Duos und unterschiedliche Gruppenformationen gehen ineinander über und erzeugen eine permanent ansteigende Spannung.» Maya Künzler—Basler Zeitung, 26.3.2005


CASTRATI

Ballett von Nacho Duato

Premiere Ballett Basel: 28. September 2005
Uraufführung: 2. April 2002, Festival de Cantabria Santander, Compañía Nacional de Danza
Choreographie/Bühne: Nacho Duato
Musik: Antonio Vivaldi / Karl Jenkins
Kostüme: Francis Montesinos
Dauer: 28 Min. / Tänzer: 9

Castrati
«Castrati» – die Männer mit den Engelsstimmen – waren vom 16. bis ins 18. Jahrhundert die Stars der Opernbühnen. Zustande kamen diese Stimmenwunder durch Kastration vielversprechender Chorknaben. «Sie scheinen aus einem Guss zu sein, so virtuos und exakt ist der Tanz der neun Männer, die mit ihren fl iegenden Röcken eine Dynamik entwickeln, die vom ersten Moment an fasziniert. Fliessende, schnelle Drehungen und fl iegende Sprünge wechseln mit kurzen, abrupten Bewegungen und ziehen geradezu gewaltsam hinein in den Strudel musikalischer Harmonie Antonio Vivaldis.» Isabell Steinböck— Dance for you! Magazine, Nov / Dez 2005


SILENT CRIES

Solo von Jiří Kylián

Premiere Ballett Basel: 28. September 2005

Uraufführung: 17. April 1986, Circustheater, Scheveningen
Choreographie/Ausstattung: Jiří Kylián
Musik: Claude Debussy
Dauer: 12 Min. / Tänzerin: 1

Silent Cries«Silent Cries» entstand für und mit Jiří Kyliáns Frau Sabine Kupferberg. 2005 wurde das Solo erstmals ausserhalb des Nederlands Dans Theater getanzt – vom Ballett Basel.»

 

 

 

 

 

 

 

 


DOUBLE YOU

Solo von Jiří Kylián

Uraufführung: 26. Oktober 1994, Majestic Theater, New York/USA, Nederlands Dans Theater 3
Choreographie/Bühne: Jiří Kylián
Musik: Johann Sebastian Bach
Kostüme: Joke Visser
Dauer: 12 Min. / Tänzer: 1

Double YouJiří Kylián kreierte dieses Solo, das zugleich ausgesprochen physisch und intim ist, für den aussergewöhnlichen Tänzer Gary Chryst. 2005 studierte er es zum ersten Mal ausserhalb des Nederlands Dans Theaters mit einem Solisten des Ballett Basel ein. «Aus minimalen Bewegungen der Arme und der Hände entwickelt sich ein raumgreifendes Solo […] Kinsun Chan tanzt den anspruchsvollen Part bravourös, füllt dieses Porträt mit jeder Faser seines Körpers, macht aus jeder Bewegung Musik» — www.baz.ch, 29.9.2005


 


1ST FLASH

Ballett von Jorma Elo

Premiere Ballett Basel: 28. September 2005
Uraufführung: 2004, Nederlands Dans Theater 1
Choreographie/Bühne/Kostüme: Jorma Elo
Musik: Jean Sibelius
Dauer: 20 Min. / Tänzer: 6

1st Flash
«In ‹1st Flash› steht die mathematische Präzision der Bewegung im Kontrast zum Gefühls-Überschwang der unterlegten zwei Sätze aus Sibelius’ Violinkonzert. […] dazu schnelle Drehungen, Schlenker und diffi zile Achsenverschiebungen.» Martina Wohlthat  — Neue Zürcher Zeitung, 30.9.2005