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Jahr 2006

Produktionen aus dem Jahr 2006
Jahr 2006

© Ismael Lorenzo

JAMES ODER LA SYLPHIDE

Ballett von Richard Wherlock

Uraufführung: 19. Januar 2006, Theater Basel
Choreographie: Richard Wherlock
Musik: Herman Severin Løvenskiold
Bühne: Michael Simon
Kostüme: Heidi de Raad
Dauer: 120 Min. / Tänzer: 24

James oder La Sylphide© Ismael Lorenzo

«Getreu seinem Motto ‹to show something traditional in a contemporary way› präsentiert Richard Wherlock mit ‹James› eine zeitgemässe Interpretation und rückt die männliche Hauptfigur ins Zentrum. James träumt davon, aus seiner engen, rigiden Welt auszubrechen, und findet durch die Sylphide seine Utopie. Damit will Richard Wherlock vor allem junge Zuschauer ermuntern, von scheinbar vorgezeichneten Wegen abzuweichen und der Phantasie zu folgen. Er erzählt eine Geschichte von und für Leute von heute. Stürmischer Applaus – Die Aufführung hat Tempo, Glanz und Frische.» — Blick Kultur, 21.1.2006


TENDRE AVEU

Ballett von Patrick Delcroix

Uraufführung: 22. März 2006, Theater Basel
Choreographie: Patrick Delcroix
Musik: Philip Glass
Bühne:Michael Simon
Kostüme: Heidi de Raad
Dauer: 20 Min. / Tänzer: 6


Tendre Aveu
©
Ismael Lorenzo

«Der Franzose Patrick Delcroix hat ‹tendre aveu› den Basler Tänzerinnen und Tänzern auf den Leib geschneidert. Unter der brillanten Oberfl äche scheinen Eigenwillen und Einsamkeit auf. Die Paare verhaken ihre Glieder so kunstvoll ineinander, bis es kaum noch weiterzugehen scheint, und lösen sich überraschend leicht mit dem Abstreifen einer Hand voneinander. Die Sogwirkung, die von den fluktuierenden Paarkonstellationen ausgeht, wird durch Philip Glass’ Musik zum Film ‹The Hours› noch verstärkt.»Martina Wohlthat —Neue Zürcher Zeitung, 24.3.2006


DANSES GALANTES

Ballett von Richard Wherlock

Uraufführung: 17. September 2006, Theater Basel
Choreographie: Richard Wherlock
Musik: Marin Marais
Bühne: Rainer Hendrik Nagel
Kostüme: Heidi de Raad
Licht: Richard Wherlock und Markus Küry
Dauer: 30 Min. / Tänzer: 7

Danses Galantes
© Ismael Lorenzo


«Genauso gut könnte das Stück ‹ Flirting › heissen. Es geht um eine Gruppe, eine Gesellschaft, und wie der Einfluss einer einzigen Person, die dazu stösst, sich auf diese Leute auswirkt. Ähnlich wie in den ‹ Gefährlichen Liebschaften ›. Komischerweise hat Galanterie mit Heuchelei zu tun. Man gibt vor, jemand Bestimmtes zu sein.» Richard Wherlock im Interview — Basler Zeitung Zeitung, 14.9.2006

«Auf der mit gestutzten Bäumchen gesäumten Bühne von Rainer Hendrik Nagel werden drei farblich stimmige Paare von einem Intriganten durcheinander gewirbelt. Sie fi nden sich in immer neuen Konstellationen. Dies, da die Fassade immer gewahrt werden muss, mit höchster Konzentration. So entsteht eine dichte, elegante Choreographie.» Felizitas Ammann —Basler Zeitung, 19.9.2007